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Willkommen bei der
Lebenshilfe Dortmund

Spendenticker für den Ferienspaß 2010: 2324 Euro

12.07.2010 | Coole Aktion bei extremen Hitzegraden – Benefizkonzert für den Ferienspaß

(Bild: Auf dem Foto sieht man zwei junge Mädchen am Klavier.Bildende.)
Auch die große Sommerhitze konnte die Schülerinnen und Schüler der Mitglieder des DTKV nicht davon abhalten am Samstag, 10.07.2010 mit großem Können und Engagement viele klassische Werke für Gitarre, Klavier, Violine und Violoncello im Saal der Ev. St. Mariengemeinde in der Dortmunder City aufzuführen. Denn schließlich handelte es sich um ein besonderes Konzert – ein Benefizkonzert für das Projekt „Ferienspaß 2010 für Kinder und Jugendliche mit Behinderung” der Lebenshilfe Dortmund. Organisiert wurde das Konzert vom Deutschen Tonkünstlerverband, Bezirk Südwestfalen (DTKV), der sich schon mehrfach für die Lebenshilfe engagiert hat. 214 Euro spendeten die begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörer, die bei diesem ungewöhnlichen Ereignis dabei waren. Und auch wenn nach den gut zwei Stunden das Bedürfnis nach einem kühlen Getränk oder einem Eis recht groß war, freuten sich alle Beteiligten über die „coole” Aktion für einen guten Zweck.

18.06.2010 | Behindertenbeauftragte besucht Wohnstätte ”Am Schloßpark”

(Bild: Das Foto zeigt die Mitglieder des Bewohnerbeirates und ihren Besuch.Bildende.)
Welche Aufgaben hat eigentlich die Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund? Diese Frage stellten sich die Vertreter/innen des Bewohnerbeirats der Wohnstätte ”Am Schloßpark” in Dortmund–Bodelschwingh. Um die Antwort aus erster Hand zu erhalten, wurde die Behindertenbeauftragte der Stadt Dortmund Christiane Vollmer in die Wohnstätte eingeladen. Zusammen mit Friedrich–Wilhelm Herkelmann, dem Vorsitzenden des Behindertenpolitischen Netzwerkes kam es am Dienstag, 15.06.2010 zu einem regen Austausch. Die Bewohner/innen konnten ihre Fragen zu Rechten und Aufgaben der Behindertenbeauftragten stellen. Christiane Vollmer gab ausführlich Auskunft über ihre Arbeit und die Situation der Menschen mit Behinderung in Dortmund.


Die Bewohner und Bewohnerinnen zeigten den Gästen stolz „ihre” Wohnstätte. „Ein schönes neues zu Hause, ein Ort zum Wohlfühlen haben die Bewohner und Bewohnerinnen hier.”, sagte Christiane Vollmer. In der Wohnstätte ”Am Schloßpark” der Lebenshilfe Dortmund leben seit dem Umzug von der Kösterstrasse ins neue Domizil im November 2009 insgesamt 24 Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung. Am Ende des Besuchs waren die Bewohner/innen sehr zufrieden und vereinbarten mit Christiane Vollmer einen regelmäßigen Austausch. „Ja wir bleiben in Kontakt, denn wir wollen, dass unsere Interessen und Sorgen auch weiterhin gehört werden.”, sagte Sabine Schmitz, eine Vertreterin des Bewohnerbeirates.

17.03.2010 | Kunstdialog von Mensch zu Mensch

(Bild: Auf dem Foto ist ist ein Flyer zu sehen, auf dem für das Kunstprojekt geworben wird.Bildende.)
Ein Kunstprojekt der besonderen Art soll in den nächsten Tagen und Wochen bei der Lebenshilfe Dortmund stattfinden. Zusammen mit der Kunsttherapeutin und Grafikerin Jennifer Weng hat die Lebenshilfe Dortmund ein Tandemprojekt entwickelt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung in einen künstlerischen Dialog treten können. Das ”dialogische Malen” ist eine Methode der Kunsttherapie, die es zwei Menschen ermöglicht sich wortlos und spielerisch mit Pinsel und Farbe zu begegnen. Dabei gestaltet das künstlerische Tandem nicht irgend etwas, sondern ein Pütthemd, das traditionelle Arbeitshemd der Bergleute, das – zu diesem Zweck aus Papier hergestellt – die Bildfläche des künstlerischen Treffens sein wird.

(Bild: Auf dem Foto sieht man einen leeren Zechenhaken.Bildende.)
Das Ganze ist auch ein Beitrag der Lebenshilfe Dortmund zum inklusiven Projekt ”Hak dich ein” der Lebenshilfe NRW und der Lebenshilfe Waltrop, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung bis zu 1.000 original Zechen–Haken künstlerisch gestalten sollen. Denn nachdem so ein Pütthemd fertig ist, wird dieses über solch einen Zechen-Haken gehängt. Die Lebenshilfe Dortmund hat sich 100 dieser kleinen Relikte der Bergbaugeschichte – Bügel aus Metall, die die Kumpel für ihre Kleidung nutzten – gesichert, um dieses verbindende Kunstprojekt umzusetzen.

(Bild: Das Foto zeigt einen Zechenhaken mit einem bemalten Papierhemd.Bildende.)
Alle gestalteten Zechen–Haken werden im Rahmen der RUHR 2010 am 19. September 2010 von 11.00 bis 18.00 Uhr auf dem alten Zechengelände in Oer-Erkenschwick ausgestellt. Sie verwandeln an diesem sogenannten ”Kumpeltag” die Ausstellungsfläche in einen der weltgrößten Skulpturenparks und bilden so eine weitere, einmalige Attraktion im Jahr der Kulturregion Ruhr.

(Bild: Es ist ein Foto von Frau Jennifer Weng.Bildende.)
Begleitet und angeleitet werden die einzelnen Kunstaktionen der Lebenshilfe Dortmund von der Kunsttherapeutin Jennifer Weng, die gemeinsam mit den Teilnehmer/innen die Gestaltung, Farbmischungen und Umgang mit den Materialien erarbeitet. Die Gestaltung der Papierhemden kann ganz unbefangen erfolgen, denn – so betont Jennifer Weng – es sind dafür keinerlei künstlerische Vorerfahrungen oder Kenntnisse notwendig.

Jetzt geht es darum ausreichend Menschen mit und ohne Behinderung zu finden, die jeweils ein Tandem bilden und ein Pütthemd gestalten möchten. Wer Interesse hat an dem Projekt teilzunehmen, kann sich ab sofort bei der Lebenshilfe Dortmund melden. Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich bitte an:

Krystian Waletzko, Tel.: 0231 – 13 88 91 11,
E–Mail: waletzko@lebenshilfe-dortmund.de

09.02.2010 | Wir laden ein zum Lebenshilfe FuD–Stammtisch!

Gerne wollen wir interessierte Einsatzkräfte zum FuD–Stammtisch einladen. In entspannter Atmosphäre soll Gelegenheit gegeben werden sowohl mit anderen Einsatzkräften ins Gespräch zu kommen als auch mit den MitarbeiterInnen des FuD, die den Stammtisch begleiten.

Für die Planung wäre es gut, wenn Sie sich telefonisch für den jeweiligen Stammtisch anmelden. Der Stammtisch findet in den Räumen der Lebenshilfe im Brüderweg 22–24 statt.

Bitte melden Sie sich unter der folgenden Rufnummer an: 0231 / 13 88 9 – 104. Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!

Termine Stammtisch 2010:

Anna benötigt weitere Unterstützung

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(Bild: Zu sehen ist die junge Frau Anna Chachaj in ihrem Rollstuhl.Bildende)
Vor mehr als einem Jahr, am 20.07.2007, verunglückte unsere studentische Mitarbeiterin Anna Chachaj auf dem Weg in eine Lebenshilfe-Freizeit. Seitdem ist Anna von den Schultern an querschnittsgelähmt, d.h. sie verfügt noch über Restfunktionen in den Armen, kann aber z.B. nicht mit den Händen greifen. Damit ist Anna auf ständige Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Ende April ist Anna aus dem Krankenhaus in Hamburg entlassen worden. Nach einem vorübergehenden Aufenthalt bei ihrer Familie wohnt sie nun seit Ende Juni mit ihrem Freund Patrick in ihrer eigenen Wohnung in Wesel. Viele Menschen aus dem privaten Umfeld der beiden sowie aus dem Umfeld der Lebenshilfe Dortmund haben an Annas Geschichte Anteil genommen und sie mit Spenden unterstützt. Hierfür bedanken wir uns, vor allem auch im Namen von Anna und Patrick, ganz herzlich. Die Spenden haben wesentlich bei der Einrichtung der rollstuhlgerechten Wohnung geholfen. Die Einrichtung ist zwar bereits weit fortgeschritten, aber noch lange nicht abgeschlossen. So zeigen sich viele Probleme und Notwendigkeiten erst im praktischen Lebensalltag, so dass Anna auch weiterhin auf vielfältige finanzielle Unterstützung angewiesen sein wird. Bis heute gehen bei uns immer noch Spenden für Anna ein und wir würden uns sehr freuen, wenn dies noch lange andauern würde.

Trotz dieses radikalen Einschnitts in ihrem Leben und aller damit verbunden psychischen Tiefen schaut Anna optimistisch nach vorne. Sie plant zur Zeit die Beendigung ihres Studiums, wozu ihr lediglich noch eine Prüfung fehlt. Im Anschluss daran möchte sie das Referendariat beginnen. Wir wünschen Anna, dass es ihr gelingt, alle damit verbunden Barrieren (Geht das in Teilzeit? Wie geht das mit einem „pflegefreien“ Zeitfenster von drei Stunden im Schulalltag?, ...) zu überwinden und einen Einstieg in ihren Wunschberuf zu schaffen. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei allen Spendern und bitten Sie, uns auch weiterhin dabei zu helfen Anna zu unterstützen.
Weitere Informationen finden sie hier.

 

Wir danken unserem Sponsor internetwire.

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