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Spendenticker für den Ferienspaß 2011: 3770 Euro

Das Bild zeigt das Plakat für die Disco-Veranstaltungsreihe der Lebenshilfe-Dortmund. Das Bild zeigt den Nix-wie-raus-Flyer.
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Die Lebenshilfe Dortmund stellt sich vor in leichter Sprache

1. Was ist die Lebenshilfe Dortmund?
2. Was macht die Lebenshilfe Dortmund?
3. Wie kommt man zur Geschäftsstelle der Lebenshilfe Dortmund?
4. Wie erreiche ich die Lebenshilfe Dortmund?


1. Was ist die Lebenshilfe Dortmund? [Seitenanfang]

Im Jahr 1976 haben sich Eltern von Menschen mit Behinderungen getroffen.

Sie haben sich zu einer Gruppe zusammengetan.

Sie haben der Gruppe einen Namen gegeben.

Die Gruppe heißt:
Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung.

An diesem Bild kann man die Lebenshilfe erkennen.
(Bild: Das Logo der Lebenshilfe Dortmund. Ein nicht ganz geschlossener Kreis mit einem dicken Punkt in der Mitte. Bildende) Die Lebenshilfe möchte, dass es Menschen mit Behinderung besser geht.

Die Lebenshilfe setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.

Die Lebenshilfe möchte auch Familien mit Menschen mit Behinderung helfen.
Zum Beispiel erklärt die Lebenshilfe anderen Menschen, was Menschen mit Behinderung brauchen.
In vielen Städten in Deutschland gibt es die Lebenshilfe.
Die Lebenshilfe Dortmund arbeitet mit anderen Lebenshilfen zusammen.
Die Lebenshilfe arbeitet auch mit anderen Gruppen zusammen, damit es Menschen mit Behinderung in ganz Deutschland besser geht.
Die Lebenshilfe Dortmund möchte, dass Menschen mit Behinderung so normal wie möglich leben können.
Das bedeutet zum Beispiel, dass man viel selbst entscheidet.

Viele Menschen mit Behinderung brauchen Hilfe von anderen Menschen, um ihr Leben selber bestimmen zu können.
Dafür gibt es die Lebenshilfe.


2. Was macht die Lebenshilfe Dortmund? [Seitenanfang]

Die Lebenshilfe hilft Menschen mit Behinderung.
Die Lebenshilfe hilft auch den Familien von Menschen mit Behinderung.
Dafür hat die Lebenshilfe verschiedene Angebote:

Das Förderzentrum [Seitenanfang]

Manchmal können kleine Kinder nicht so gut spielen wie andere Kinder.
Sie können zum Beispiel nicht hüpfen oder eine Puppe in den Händen festhalten.
Oder die Kinder können nicht so gut sprechen.
Die Lebenshilfe hat ein Förderzentrum.
Dort wird diesen Kindern geholfen.
Sie bekommen Frühförderung.
Die Mitarbeiter der Lebenshilfe wissen zum Beispiel, wie man hüpfen lernen kann.
Sie wissen auch, wie man lernen kann, eine Puppe festzuhalten.
Die Mitarbeiter wissen auch, wie man Sprechen lernen kann.
Wenn Kinder Frühförderung bekommen, klappt vieles schnell besser.
Die Mitarbeiter helfen den Eltern auch, wenn sie Hilfe brauchen oder traurig sind.
Wenn Sie ein kleines Kind mit Problemen haben, können Sie zum Förderzentrum kommen.
Sie können mit Ihrem Kind kommen, wenn es ein Baby ist.
Sie können auch kommen, wenn Ihr Kind im Kindergarten ist.

Die Lebenshilfe Ambulante Dienste [Seitenanfang]

Die Lebenshilfe Ambulante Dienste hat verschiedene Angebote für Menschen mit Behinderung.
Diese Angebote stellen wir Ihnen gleich vor.

Die Beratungsstelle [Seitenanfang]

Die Lebenshilfe hat eine Beratungsstelle.
Zu einer Beratungsstelle können Sie gehen, wenn Sie Fragen oder Probleme haben.
Dort hilft Ihnen jemand.
Zum Beispiel, wenn Sie etwas über Behinderung wissen wollen.
Oder wenn Sie über ärger mit Ihren Eltern oder anderen Menschen reden wollen.

Der Pflegedienst / Individuelle Schwerstbehinderten Betreuung [Seitenanfang]

Die Lebenshilfe hat einen Pflegedienst.
Ein Pflegedienst hilft Ihnen, wenn Sie sich nicht alleine pflegen oder versorgen können.
Ein Pflegedienst kann Ihnen zum Beispiel beim Essen und Trinken helfen.
Ein Pflegedienst kann Ihnen auch beim Baden oder Duschen helfen.
Der Pflegedienst kann Ihnen auch Tipps geben, wie die Pflege einfacher wird.
Der Pflegedienst hilft auch Menschen mit einer körperlichen Behinderung: Diese Hilfe heißt individuelle Schwerstbehindertenbetreuung.
Wenn Sie Hilfe brauchen, können Sie mit dem Pflegedienst reden.

Familienunterstützung und Hilfen im Alltag [Seitenanfang]

Die Familienunterstützung hilft den Familien, in denen Menschen mit Behinderung leben.
Manchmal brauchen diese Familien Hilfe.
Zum Beispiel wenn die Eltern alles alleine machen müssen.
Dann können den Eltern der Haushalt und die Kinder zu viel Arbeit sein.
Dann kommen junge Mitarbeiter der Lebenshilfe in die Familie.
Die Mitarbeiter können für ein paar Stunden am Tag kommen und helfen.
Zum Beispiel können Mitarbeiter mit dem behinderten Menschen etwas unternehmen.
Zum Beispiel ins Kino oder auf den Spielplatz gehen.
Die Lebenshilfe bietet auch Assistenz an.
Assistenz bedeutet Hilfe.
Wenn Sie im Alltag etwas nicht alleine können, können Sie einen Helfer bekommen.
Zum Beispiel wenn Sie Hilfe beim Einkaufen brauchen.
Oder wenn Sie Hilfe brauchen, weil Sie zu einem Arzt müssen.
Oder wenn Sie Hilfe brauchen, weil Sie zu einem Amt müssen.
Eine Assistenz kann Ihnen auch helfen, wenn Sie etwas in der Freizeit machen möchten und dabei Hilfe benötigen.

Die Freizeitangebote [Seitenanfang]

Die Lebenshilfe hat Angebote für die Freizeit.
Wenn Sie etwas in Ihrer Freizeit machen wollen, können Sie zur Lebenshilfe kommen.
Dort können Sie andere Menschen treffen und gemeinsam viele schöne Dinge machen.
Die Lebenshilfe hat ein Heft.
In diesem Heft steht alles, was man in der Freizeit bei der Lebenshilfe machen kann.
Das Heft heißt “Nix wie raus“.

Die Disco [Seitenanfang]

Einmal im Monat gibt es eine Disco.
Die Disco beginnt um: 19 Uhr 30.
Die Disco hört auf um: 22 Uhr.
Die Disco ist im Dietrich-Keuning-Haus.
Die Adresse ist:
Dietrich-Keuning-Haus,
Begegnungszentrum Nord
Leopoldstr. 50 - 58
44147 Dortmund

Sportangebote [Seitenanfang]

Sie können auch Sport bei der Lebenshilfe machen.
Sie können zum Beispiel Fußball spielen.
Sie können auch andere Ballspiele machen.
Sie können schwimmen gehen.
Sie können Gymnastik machen.
Es gibt auch noch anderen Sport bei der Lebenshilfe.

Urlaubsangebote [Seitenanfang]

Die Lebenshilfe bietet Reisen für Menschen mit Behinderung an.
Die Reisen gehen an verschiedene Orte.
Wenn Sie Hilfe im Urlaub benötigen, bekommen Sie so viel Hilfe, wie sie brauchen.
Im Urlaub können Sie viel Spaß haben.
Im Urlaub können Sie viel erleben.
Im Urlaub können Sie viele nette Leute kennenlernen.

Die Sozialpädagogische Familienhilfe [Seitenanfang]

Die Sozialpädagogische Familienhilfe hilft, wenn es Probleme in der Familie gibt.
Zum Beispiel wenn die Kinder nicht mehr auf die Eltern hören.
Ein Mitarbeiter von der Lebenshilfe kann Ihnen dann bei der Erziehung helfen.
Die Sozialpädagogische Familienhilfe hilft auch, wenn Eltern mit einer geistigen Behinderung lernen müssen, wie sie sich um Ihr Kind kümmern können.
Ein Mitarbeiter kann Ihnen zum Beispiel Tipps geben, wie Sie Ihr Kind baden oder füttern können.
Die Mitarbeiter arbeiten eng mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund zusammen.

Die Hilfe kann man im Jugendamt beantragen.

Begleitete Elternschaft [Seitenanfang]

Die Begleitete Elternschaft hilft Eltern mit Behinderung bei der Kinder-Erziehung.
Die Begleitete Elternschaft hilft auch Menschen mit Behinderung, die ein Kind bekommen.
Sie hilft Menschen, die als Familie in ihrer eigenen Wohnung leben und dabei Hilfe brauchen.
Ein Mitarbeiter von der Lebenshilfe kommt zu den Familien in die Wohnung.
Er hilft beim Pflegen und Erziehen.
Und er hilft beim Versorgen der Kinder.
Er hilft den Eltern, damit sie gut für das Kind sorgen.
Die Begleitete Elternschaft ist für Kinder und für Eltern da.

Die Hilfe kann man im Jugendamt beantragen.

Wohnberatung [Seitenanfang]

Wenn Menschen jung sind, wollen sie nicht ohne ihre Eltern leben.
Doch wenn Menschen älter werden, möchten sie oft nicht mehr bei ihren Eltern leben.
Egal, ob sie sich gut mit ihren Eltern verstehen oder nicht.
Erwachsene möchten viel selber machen und bestimmen.
Das ist auch bei Menschen mit Behinderung so.
Wenn Sie Fragen zum Wohnen haben, können Sie sich beraten lassen.
Zum Beispiel wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie wohnen wollen.
Oder wenn Sie wissen wollen, was die Lebenshilfe für Wohnformen anbietet.
Zum Beispiel gibt es das Ambulant Betreute Wohnen, wenn Sie wenig Hilfe brauchen.
Zum Beispiel gibt es die Wohnstätten, wenn sie mehr Hilfe brauchen.
Eltern können sich auch beraten lassen, wenn Sie ein behindertes Kind haben.

Die Wohnschule [Seitenanfang]

In der Wohnschule lernt man viele Dinge.
Damit man in seiner Wohnung alle wichtigen Dinge selber machen kann.
Man lernt zum Beispiel das Putzen und Einkaufen.
Man lernt sein Geld einzuteilen.
Man lernt auch das Wäsche waschen.
Man lernt auch wie man mit Bus und Bahn fährt.
Man lernt auch wie man mit anderen Menschen gut umgehen kann.
Man lernt alle wichtigen Dinge, die man zum Wohnen braucht.

Ambulant Unterstütztes Wohnen [Seitenanfang]

Wenn Sie allein oder mit Freunden in einer eigenen Wohnung leben wollen, können Sie im Ambulant Unterstützten Wohnen leben.
Im Ambulant Unterstützten Wohnen können Sie leben, wenn Sie schon viel selber machen können.
Sie bekommen zum Beispiel Hilfe beim Einkaufen oder beim Wäsche waschen.
Oder Sie bekommen Hilfe, wenn Sie zu einem Amt oder zum Arzt gehen.

Wohnstätten [Seitenanfang]

Vielleicht trauen Sie sich noch nicht, allein zu wohnen.
Vielleicht brauchen Sie auch mehr Hilfe beim Wohnen.
Zum Beispiel, dass immer jemand für Sie da ist, wenn Sie ein Problem haben.
Wenn Sie mehr Hilfe brauchen, können Sie in einer Wohnstätte der Lebenshilfe wohnen.
Sie bestimmen auch dort alles selber.
Sie können auch alles selber machen.
Aber wenn Sie Hilfe dabei brauchen, ist immer ein Betreuer für Sie da.
In einer Wohnstätte leben Sie mit anderen zusammen.
Sie können dort neue Freunde finden.
Die Lebenshilfe Dortmund hat 3 Wohnstätten.
In Bodelschwingh gibt es eine Wohnstätte.
Dort leben 24 Menschen.
Dort können 8 Rollstuhlfahrer wohnen.
Am Tag und in der Nacht sind immer Betreuer da, wenn Sie Hilfe wünschen.
In Deusen gibt es eine Wohnstätte.
Dort leben 5 Menschen.
In der Wohnstätte Deusen können Sie lernen, wie Sie mit weniger Hilfe wohnen können.
Hier können Sie lernen, viele Dinge selber zu machen.
Zum Beispiel können Sie lernen, selber Einkaufen zu gehen.
Leider können in Deusen keine Rollstuhlfahrer wohnen.
In Hostedde gibt es eine Wohnstätte.
Dort leben 33 Menschen.
Hier können 16 Rollstuhlfahrer wohnen.

3. Wie kommt man zur Geschäftsstelle der Lebenshilfe Dortmund? [Seitenanfang]

Die Geschäftsstelle ist in der Nähe der Reinoldikirche.
Sie können mit der U-Bahn zur Geschäftsstelle fahren.
Mit der U-Bahn: Die Haltestelle heißt Reinoldikirche.
Der Ausgang heißt Kuckelke / Brüderweg.
Gehen Sie dann nach rechts.
Dort ist der Brüderweg.
Der Brüderweg 24 ist auf der anderen Seite vom Rundschau Gebäude.
Dort ist die Geschäftsstelle.

4. Wie erreiche ich die Lebenshilfe Dortmund? [Seitenanfang]

Sie können die Lebenshilfe anrufen.
Die Telefonnummer ist: 0231 – 13 88 90

Sie können der Lebenshilfe auch einen Brief schreiben:
Lebenshilfe Dortmund e.V.
Geschäftsstelle
Brüderweg 24
44135 Dortmund

Sie können der Lebenshilfe auch eine Email schreiben.







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Unsere Termine




Geschäftsstelle der Lebenshilfe
Brüderweg 22-24
44135 Dortmund



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