Unsere Veranstaltungen zum Thema FASD

25. Mai 2022

Unsere Veranstaltungen zum Thema FASD
Unsere Veranstaltungen zum Thema FASD

Im August, September und November bieten wir Veranstaltungen zum Thema FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder/Fetale Alkoholspektrumstörung) für Fachkräfte verschiedener Berufsgruppen sowie Interessierte an.

Die Veranstaltungen im Überblick

25.08.2022: Vortrag Erik Bosch „Verstehe ich dich? Über die Methodik des hermeneutischen Kreises!“, Dietrich Keuning Haus, 9.00–17.00 Uhr
(Anmeldefrist: 21.07.2022)

22.09.22: Dr. Reinhold Feldmann, Grundlagen/Einführung FASD, Dietrich Keuning Haus, 10.00–14.00 Uhr
(Anmeldefrist: 18.08.2022)

08.11.2022: Vortrag Gela Becker, Schwerpunkt Wohnen und FASD, Onlineveranstaltung, 10.00–14.00 Uhr
Achtung! Die Veranstaltung ist für Fachkräfte aus dem Bereich Wohnen vorgesehen.
(Anmeldefrist: 30.09.2022)

Melden Sie sich kostenlos und verbindlich an und geben Sie an, ob Sie Fachkraft, Fachkraft „Wohnen“, (Pflege)eltern oder Angehörige/r einer anderen Gruppe sind. Anmeldungen unter: 0231 13889116 oder beratung@lebenshilfe-dortmund.de


Unter dem Begriff FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorders/Fetale Alkoholspektrumstörungen) werden alle Formen von Schäden an Kindern, die durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft verursacht wurden, zusammengefasst.

Das Spektrum der kindlichen Beeinträchtigungen ist vielfältig: geistig-intellektuelle, sozial-emotionale und körperliche Störungen unterschiedlichster, oft schwerwiegender Ausprägung sind die dauerhafte Folge. Dies führt für die Betroffenen unter anderem zu erheblichen Problemen in der Bewältigung des Alltags.

Das FASD-Netzwerk soll Informationen und Erfahrungen bündeln, Versorgungslücken und Handlungsbedarfe aufzeigen und neue Angebote entwickeln. Ein besonderes Anliegen des Netzwerkes ist es, Fachkräfte unterschiedlicher Berufsgruppen für die Schwierigkeiten der Betroffenen im alltäglichen Leben zu sensibilisieren und dem Auftreten von FASD durch Aufklärung entgegenzuwirken.

Die Netzwerk-Gründung erfolgte 2018 unter der Federführung des Jugendamtes und der Lebenshilfe Dortmund.

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